Sonnenbrillen

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Auch wenn dieser Sommer in Deutschland (und in weiten Teilen Europas) eher einem verspätetem April gleicht, kann man wenigstens so tun, als hätte man jeden Tag 28°C, Sonne und lauwarme Abende. Wenn das Wetter so wäre, bräuchte man auf jeden Fall eine Sonnenbrille.Und gehörte ich zu den Sonnenbrillenträgern, trüge ich in diesem Sommer eine Data Redux Noir von Waiting for the Sun.
von: Waiting for the Sun
Der Markenname passt total zu diesem Sommer und die Brillen sind wunder, wunderschön: Das Gestell wird von Hand aus Bambus gefertigt, die Form ähnelt zum Teil den beliebten RayBan Wayfarer, aber es gibt auch andere Modelle. Das Farbspektrum der Rahmen geht von sehr hellem, fast weißen Holz, über interessante Brauntöne bis hin zu tiefschwarzen Brillen, bei denen die Maserung fast nicht mehr zu erkennen ist. Mein Favorit sind die dunklen Rahmen, aber die helleren wären auch mal toll auszuprobieren. In Deutschland gibt es diese hölzernen Sonnenanbeter nur in Stuttgart, Frankfurt und Köln. Sollte ich da aber in der nächsten Zeit mal vorbeikommen, werde ich es mir nicht nehmen lassen, in den entsprechenden Laden zu gehen. Für alle, die auch erstmal nicht in eine dieser drei Städte kommen, gibt es auf http://www.waitingforthesun.fr alle Modelle und Farben zu bestaunen. Außerdem könnt ihr herausfinden, wo man so überall in der Welt diese Sonnenbrillen kaufen kann.

... aber eigentlich gehöre ich ja nicht zu den Sonnenbrillenträgern, denn entweder ist es zu bewölkt für Sonnenbrillen oder die Sonne scheint so sehr, dass man befürchten muss, am Ende des Tages im Gesicht wie ein Panda gebräunt zu sein.

Ich wünsche Euch auf jeden Fall einen schönen Sommer - mit oder ohne Sonne


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